Lesung in vom Tagebau bedrohtem Wald

Teilnehmer nehmen fünf Kilometer Umweg in Kauf

lesung im wald 0229Taubendorf, 29.04.2018. In einem von Enteignung bedrohten Wald im Vorfeld des Braunkohletagebaus Jänschwalde veranstaltete der Umweltverband GRÜNE LIGA heute eine Lesung mit dem Lausitzer Schriftsteller Udo Tiffert.

„Nachdenken über die Lausitz muss mehr sein, als Wirtschaftsperspektiven zu diskutieren. Udo Tifferts Lausitz-Geschichten passen deshalb perfekt an diesen Ort, wo eine überholte Form der Energiegewinnung noch immer das Lebensumfeld der Menschen zerstören soll.“ sagt René Schuster von der GRÜNEN LIGA.

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Lausitzer Schriftsteller liest in vom Tagebau bedrohtem Wald: 29. April, 15 Uhr

Am Sonntag Udo Tifferts Lausitz-Geschichten bei Taubendorf

Auf Einladung der GRÜNE LIGA-Gruppe Cottbus liest der Lausitzer Schriftsteller Udo Tiffert am Sonntag in Taubendorf seine Lausitz-Geschichten und andere Texte. Die Lesung findet auf einem privaten Waldgrundstück statt, das nach den Plänen des LEAG-Konzerns durch den Kohletagebau Jänschwalde zerstört werden soll.

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Dreimal Protest im Taubendorfer Wald

Lesung mit Liedern – Gottesdienst – klassisches Konzert

Gemeinsam mit Anwohnern des Tagebaues Jänschwalde protestiert der Umweltverband GRÜNE LIGA in diesem Jahr mit regelmäßigen Veranstaltungen gegen die Tagebaufolgen. Eine Lesung und ein klassisches Konzert werden direkt auf dem von Enteignung für den Tagebau bedrohten privaten Waldgrundstück stattfinden.

udo tiffertAm Sonntag, 29. April um 15 Uhr liest Udo Tiffert seine Lausitz-Geschichten und mehr, umrahmt von Gundermann-Liedern. Eine Radtour zum Veranstaltungsort beginnt um 13:45 Uhr am Bahnhaltepunkt Kerkwitz. Außerdem gibt es ab 14:15 Uhr ein Shuttle von Taubendorf (Mahnglocke) zum Veranstaltungsort. Der ursprünglich geplante Termin für die Lesung war im Herbst wegen Sturm „Xavier“ ausgefallen.

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Bürger fordern früheres Ende der Braunkohlegrube Nochten

Rohne, 08.04.2018. Das Lausitzer Bündnis „Strukturwandel jetzt“ hat heute mit einer symbolischen Roten Linie eine Verkleinerung des Braunkohletagebaues Nochten (Sachsen) gefordert. Die Grube müsse einen Mindestabstand von 400 Metern zu den angrenzenden Dörfern einhalten. Zugleich fordert es eine Beteiligung Tagebau-Betroffener an der Kohlekommission der Bundesregierung.

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