Kohlebergbau einschränken – nicht den Trinkwasserschutz

Wasserwerk kündigt rechtliche Schritte gegen LEAG-Tagebausee an

Cottbus/Frankfurt, 16. Januar 2018. Der Umweltverband GRÜNE LIGA fordert die Landesregierung auf, keine Aufweichung ihrer Sulfat-Richtwerte für die Spree zuzulassen und stattdessen nötigenfalls den Braunkohlebergbau einzuschränken. Damit reagiert der Verband auf die Ankündigung der Frankfurter Wasserwerke, juristisch gegen den vom Kohlekonzern geplanten Cottbuser Tagebausee vorzugehen.

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Lausitzer Bürger fordern Verkleinerung des Braunkohlentagebaues Jänschwalde

180107 Taubendorf 12

Kerkwitz/Taubendorf, 7. Januar 2018. Bei eine Protestwanderung gegen den Braunkohletagebau Jänschwalde forderten heute Lausitzer Bürger einen früheren Stop des Tagebaues Jänschwalde. Ein Teil der ewa 300 Teilnehmer zog auch in das geplante Abbaugebiet zu einem von der Enteignung durch den Kohlekonzern LEAG bedrohten Waldgrundstück.

 

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Protestwanderung gegen Tagebauschäden von Kerkwitz nach Taubendorf am 7. Januar

Tradition der jährlichen Sternmärsche wird fortgesetzt

Für Sonntag, den 7. Januar laden Anwohner und Umweltgruppen zu einer Protestwanderung gegen Tagebauschäden ein. Am traditionellen Termin des Sternmarsches gegen neue Tagebaue gibt es in diesem Jahr eine Winterwanderung von Kerkwitz nach Taubendorf.

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Kohlekonzern EPH erpresst deutsche Politik

GRÜNE LIGA fordert Anordnung von Sicherheitsleistungen und macht Landeswirtschaftsminister persönlich verantwortlich

Cottbus, 13.12.2017. Der Umweltverband GRÜNE LIGA fordert die Landes- und Bundespolitik auf, sich nicht vom Braunkohlekonzern erpressen zu lassen. Laut einem heute veröffentlichten Interview im Wirtschaftsmagazin „Capital“ will EPH nur dann für die Tagebaufolgekosten ihrer Tochterfirma LEAG Verantwortung übernehmen, wenn die deutsche Politik gleichbleibende Geschäftsbedingungen für die Braunkohle garantiert.

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