Fachgespräch zur Sulfatprognose für Berlin und Brandenburg
Donnerstag, 15. März 2018, 17:00 - 19:30
Aufrufe : 374

Bleibt unser Wasser trinkbar?
Fachgespräch zur Sulfatprognose für Berlin und Brandenburg

Die lange erwartete Veröffentlichung des Sulfatprognosemodell bietet Anlass, um die zukünftigen Risiken für das Wasser in der Region zu analysieren und über geeignete politische Vorsorgemaßnahmen zu beraten. In dem Fachgespräch sollen zunächst die Methodik und Ergebnisse des Modells auch für Laien verständlich werden. Die Veranstaltung soll mit einer entsprechenden Einführung durch die AutorInnen der Studie beginnen. Des Weiteren wurden die betroffenen Wasserbetriebe gebeten, von ihrem heutigen und zukünftigen Umgang mit der Sulfatbelastung zu berichten. Von der zuständigen Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erwarten wir einen Einblick in das länderübergreifende Sulfatmanagement und die Regelungen zur Übernahme anfallender Kosten. Außerdem werden die InitiatorInnen der Wasser-Petition die Gelegenheit erhalten, sich zu den neuen Erkenntnissen über die Sulfatbelastung zu positionieren.

17:00 Begrüßung durch Dr. Michael Efler (Die Linke Berlin)

17:10-17:30 Vorstellung des Sulfatprognosemodells - Michael Kaltofen (DHI WASY, angefragt)

17:30-17:45 Bedeutung der Sulfatprognose für Berlin - Jens Burgschweiger (Berliner Wasserbetriebe, angefragt)

17:45-18:00 Reaktion des Berliner Senats und Umgang mit dem Kohlebergbau in Brandenburg - Stefan Tidow (Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz),

18:00-18:20 Kommentierung der Sulfatprognose und Forderungen an die Politik -

Axel Kruschat (BUND Brandenburg) und Michael Bender (GRÜNE LIGA))

18:20-19:30 Nachfragen und Diskussion

Moderation: Dr. Stefan Taschner (Bündnis 90/Die Grünen Berlin)

 

Ort Abgeordnetenhaus zu Berlin, Raum 107
Aktuelle Seite: Startseite Fachgespräch zur Sulfatprognose für Berlin und Brandenburg

Suchen

Lausitzer Kohlerundbrief